Leistung · Performance Marketing

Tracking, das zeigt, woher Ihre Anfragen kommen.

Wir messen serverseitig über die Conversions API und nur mit Einwilligung Ihrer Besucher. So sehen Sie, welche Anzeigen Anfragen bringen und was eine Anfrage gekostet hat.

Welche Anzeige hat diese Anfrage gebracht? Oft weiß das niemand genau.

Ein Architekturbüro schaltet Anzeigen für Bauherren, eine Beratung für Geschäftsführer. Beide bekommen Anfragen. Welche Anzeige welche Anfrage gebracht hat und was sie gekostet hat, lässt sich trotzdem oft nicht sagen. Das Werbekonto sieht nur, was der Browser an Meta meldet. Seit iOS 14 ist das weniger geworden, und wer im Cookie-Banner ablehnt oder einen Werbeblocker nutzt, taucht dort gar nicht auf. Das Budget verteilt man dann nach Gefühl.

Was wir konkret tun

So bauen wir Ihre Messung auf.

  • Erst die Ein­willigung

    Wir bauen ein Cookie-Banner, bei dem Ablehnen genauso einfach ist wie Zustimmen. Pixel und Tags laden erst nach dem Ja. Wer ablehnt, wird nicht gemessen und kann seine Entscheidung jederzeit ändern.

  • Jede Anfrage zählt genau einmal

    Wir zählen jede Anfrage als eigenes Ereignis und geben ihr eine eindeutige Kennung. Meldet sie der Browser und zusätzlich Ihr Server, zählt Meta sie trotzdem nur einmal. Bei Google Ads messen wir außerdem Anrufe über die Anzeige.

  • Server­seitig über die Con­versions API

    Zusätzlich zum Pixel meldet Ihr Server die Anfrage direkt an Meta. Werbeblocker und Browser-Einschränkungen halten diese Meldung nicht auf. Auch sie geht nur raus, wenn der Besucher zugestimmt hat.

  • Quelle an der Anfrage

    Wo Ihr Formular das zulässt, geben wir Kampagne und Anzeige gleich mit. Dann sehen Sie auch am Kontakt, woher die Anfrage kam.

  • Kosten pro Anfrage

    Aus Werbekosten und gezählten Anfragen ergibt sich, was eine Anfrage je Kampagne und je Anzeige gekostet hat. Danach entscheiden wir mit Ihnen, welche Anzeigen weiterlaufen.

Plus Automation

Was nach dem Klick passiert.

Eine Zahl im Werbekonto hilft Ihnen wenig, wenn die Anfrage ohne Herkunft im Postfach landet. Deshalb verbinden wir die Messung, wo es geht, mit der Strecke dahinter.

1

Die Anfrage kommt an

Die Anfrage landet in Ihrem Postfach oder CRM, wo möglich mit Kampagne und Anzeige, über die sie kam.

2

Die Antwort

Die Antwort geht automatisch raus, und wer nicht gleich bucht, hört wieder von Ihnen.

3

Die Aus­wertung

Sie sehen je Anzeige, wie viele Anfragen sie gebracht hat und was eine Anfrage im Schnitt gekostet hat.

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Zahlen mit Quelle
33

Kunden-Werbekonten in unserem Meta-Portfolio

6

Branchen: Architektur, Fahrzeug, Medizin, Beratung, Hotellerie und Logistik

knapp250.000

Umsatz unserer Schwesterfirma FLITE zwischen Februar und August 2025, gewonnen ausschließlich über bezahlte Werbung

Auf unserem eigenen Auftragslage-Check lädt das Meta-Pixel erst nach der Zustimmung. Vor der Entscheidung und nach „Ablehnen“ baut die Seite keine Verbindung zu Meta auf. Das haben wir im Netzwerk-Mitschnitt geprüft.

So läuft es ab

So läuft die Zu­sammen­arbeit ab.

  1. 01

    Bestand prüfen

    Wir sehen uns an, was auf Ihrer Seite heute schon misst und wo Anfragen ankommen, ob per Formular oder am Telefon.

  2. 02

    Aufbau und Freigabe

    Wir richten Cookie-Banner, Pixel und Conversions API ein und verbinden die Messung mit Ihrem Formular. Sie sehen vorab, was gemessen wird, und geben frei.

  3. 03

    Testen und aus­werten

    Vor dem Start schicken wir Testanfragen durch und prüfen, ob jede genau einmal ankommt. Danach sehen Sie, welche Anzeigen Anfragen bringen.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zum Tracking

Was ist die Conversions API, und brauche ich sie?

Die Conversions API ist eine Schnittstelle von Meta. Über sie meldet Ihr Server eine Anfrage direkt an Meta, zusätzlich zum Pixel im Browser. Ein Werbeblocker kann diese Meldung deshalb nicht abfangen. Sinnvoll ist sie, sobald Meta Ihre Anzeigen auf Anfragen optimieren soll, denn dann lernt der Algorithmus aus mehr Ihrer tatsächlichen Anfragen. Damit keine Anfrage doppelt zählt, tragen beide Meldungen dieselbe Kennung.

Braucht das Meta-Pixel ein Cookie-Banner?

In unserem Aufbau ja. Das Pixel lädt erst, wenn der Besucher im Cookie-Banner zugestimmt hat. Vorher und nach einem Nein geht nichts an Meta. Dazu gehört eine Datenschutzerklärung, in der Meta genannt wird. Die rechtliche Prüfung Ihrer Seite bleibt Sache Ihres Anwalts oder Datenschutzbeauftragten.

Umgeht serverseitiges Tracking das Cookie-Banner?

Nein. Die Meldung vom Server geht nur für Besucher raus, die im Banner zugestimmt haben. Der Unterschied zum Pixel liegt im Weg: Die Meldung läuft über Ihren Server statt über den Browser und kommt deshalb zuverlässiger an.

Warum zeigt das Werbekonto weniger Anfragen, als bei mir ankommen?

Meta sieht nur, was gemeldet wird. Wer im Banner ablehnt, wird nicht gemessen. Seit iOS 14.5 fragt das iPhone in Apps nach, ob sie Nutzer über andere Apps und Websites hinweg verfolgen dürfen, und Browser wie Safari begrenzen Cookies. Dazu kommen Werbeblocker. Die Conversions API schließt einen Teil dieser Lücke, aber nicht die ganze. Wo Ihr Formular es zulässt, speichern wir die Quelle zusätzlich an der Anfrage selbst. Dann können Sie die Zahlen im Werbekonto mit Ihren echten Anfragen vergleichen.

Messen Sie auch Google Ads?

Ja. Bei Google Ads messen wir Formular-Anfragen und Anrufe über die Anzeige. Auch dort richtet sich die Messung nach der Entscheidung im Cookie-Banner. Am Ende sehen Sie für beide Kanäle, was eine Anfrage gekostet hat.

Wem gehören Pixel und Daten?

Ihnen. Pixel und Werbekonten liegen in Ihren eigenen Konten bei Meta und Google, wir bekommen Zugriff als Partner. Die Anfragen landen in Ihrem Postfach oder Ihrem CRM.

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